Infos zu Diversitywiki.net

Das Diversity Wiki dient dem Erfahrungsaustausch im Bereich Diversity Management und interkulturelle Kommunikation  mit folgenden Zielen:

  • Wichtiges Begriffe und Definitionen zur Verfügung stellen, gesetzliche Grundlagen erläutern
  • auf Veranstaltungen und Aktivitäten wichtiger Plattformen aufmerksam machen
  • AutorInnen und deren Publikationen vorstellen
  • Methoden und Instrumente, Erfahrungen  in der Beratungsarbeit austauschen und weiterentwickeln
  • Eigenes Know-how sichtbar machen und weiterentwickeln,  das persönliche Netzwerk erweitern

Zunächst wird diese Plattform auf Deutsch aufgebaut - eine zweisprachige Ausführung in Deutsch/Englisch ist geplant!

Abhijit Dasgupta, Masahiko Togawa & Abul Barkat: Minorities and the State

Geschrieben von: Karin Grasenick Freitag, den 30. September 2011 um 17:10 Uhr

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Minorities and the State discusses the plight of two numerically significant religious minority groups: Hindus in Bangladesh and Muslims in West Bengal, India, emphasizing the crises and coping strategies, migration, and state- and local-level politics affecting minorities.

June 2011, ISBN 9788132105893 http://www.uk.sagepub.com
 

Das Kreuz mit der Kultur

Geschrieben von: Karin Grasenick Donnerstag, den 15. September 2011 um 14:37 Uhr

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Langsam lässt die Aufregung um Thilo Sarrazins krude Aussagen nach und auch Samuel Huntingtons „Kampf der Kulturen“ verschwindet aus den Schlagzeilen der weltweiten Öffentlichkeit. Doch was bleibt, ist ein mulmiges Gefühl; die Geschichte mit den „Kulturen“ ist nicht ausgestanden. Abseits der aktuellen Debatte lohnt es sich, ein paar Gedanken zu den Hintergründen zu verschwenden.

Angela Merkel verkündete im September 2010, dass „Mutikulti gescheitert sei", dies ist bemerkenswert. Die Debatte war weg von Sarrazin zu einer deutschen „Integrationsdebatte“ geworden. Bayern Ministerpräsident Horst Seehofer sprach ebenso wie Friedrich Merz (FDP) wie selbstverständlich von einer „deutscher Leitkultur“. Interessant daran ist die Frage, auf welcher Basis wird denn hier von SpitzenpolitikerInnen diskutiert. Was soll den das eigentlich heißen, „deutsche Leitkultur“? Und welcher Kulturbegriff steht denn hier Pate?

 

One concept fits all? Intercultural differences and conflict resolution

Geschrieben von: Karin Grasenick Montag, den 22. August 2011 um 07:20 Uhr

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Karin Grasenick/ Wolfgang Gulis werden am

Freitag den 23. September, von 10:15 - 11:45 am

Sietar Kongress in Krakow

eine Workshop zum Thema Kommunikation in der interkulturellen Zusammenarbeit halten. Schwerpunkt ist das Lösen von Konflikten in der schriftlichen Kommunikation (emails) an Hand von Fallbeispielen. TeilnehmerInnen sind eingeladen ihre eigenen Beispiele mitzubringen.

 

Steirische Konferenz des Zusammenlebens

Geschrieben von: Karin Grasenick Montag, den 22. August 2011 um 06:53 Uhr

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"Auf Initiative und Einladung von Integrationslandesrätin Bettina Vollath wird am 21. September 2011 die 1. STEIRISCHE KONFERENZ DES ZUSAMMENLEBENS unter dem Motto „Integration vor Ort - Vielfalt leben in der Gemeinde" stattfinden.

Diese Konferenz lädt alle HandlungsträgerInnen, die sich für ein gelungenes Zusammenleben in der Steiermark einsetzen, zu Impuls, Dialog, Austausch und gemeinsamer Erarbeitung von Strategien und neuer Impulse für die Steiermark ein.

Schwerpunktsetzung im ersten Jahr: „Integration vor Ort - Vielfalt leben in der Gemeinde"

Gemeinden sind der Ort, an dem sich die Herausforderungen des gesellschaftlichen Zusammenlebens in Vielfalt Tag für Tag zeigen. Der alltägliche Umgang miteinander - zwischen Menschen mit oder ohne Migrationshintergrund - stellt daher besonders auf kommunaler Ebene eine große Herausforderung dar. Hier wohnen Menschen zusammen, gehen zur Schule oder in den Kindergarten, zur Arbeit, verbringen ihre Freizeit miteinander und teilen sich den öffentlichen Raum.

Welche Rolle und vor allem welche Möglichkeiten haben nun Gemeinden, um das Zusammenleben vor Ort zu gestalten? Wo gibt es gelungene Beispiele dafür und was ist für die jeweils eigene Arbeit daraus mitzunehmen und auch umsetzbar?

Diesen und vielen weiteren Fragen widmen sich die ImpulsgeberInnen auf der Konferenz, die auch zusammen mit PraktikerInnen in lebensweltorientierten Arbeitsgruppen (insbesondere Bildung, Freizeit, Wohnen, Partizipation und Raumentwicklung) den Problemen und Lösungsansätzen im Zusammenleben gemeinsam mit den TeilnehmerInnen der Konferenz auf der Spur sein werden"

 

Männertagung 2011, 20. und 21. Okt. Graz

Geschrieben von: Karin Grasenick Freitag, den 10. Juni 2011 um 17:48 Uhr

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Männertagung 2011: „Diversität von Männlichkeiten“. Auseinandersetzung mit männlichen Orientierungsmustern als Beitrag zur Geschlechterdemokratie.

20. und 21. Oktober 2011, Graz, FH JOANNEUM.

Die österreichische Männertagung 2011 widmet sich dem Thema Diversität von Männlichkeiten und diskutiert dabei unterschiedliche Männlichkeitsentwürfe vor dem Hintergrund relevanter gesellschaftlicher Diskurse im Feld der Männerarbeit und Genderarbeit. Die komplexen Relationen zwischen Frauen und Männern sowie zwischen verschiedenen Männlichkeiten werden dabei vor dem Hintergrund des Konzepts der hegemonialen Männlichkeit der australischen Soziologin Raewyn Connell diskutiert.

HauptreferentInnen

Raewyn Connell, transsexuelle australische Soziologin. Forschungsschwerpunkte: Geschlechterforschung, kritischen Männerforschung. Connell präsentiert aktuelle Themen der Männerforschung und stellt die Frage nach der globalen Reichweite der hegemonialen Männlichkeit.

Thomas Gesterkamp, Journalist und Buchautor (D). Gesterkamp widmet sich der Frage, ob die vielzitierte „Krise der Kerle“ zur Ausdifferenzierung von Männlichkeiten beigetragen hat.

Erich Lehner, Pastoraltheologe und Lehrer, Psychoanalytiker; Forschungsschwerpunkte: Männer- und Geschlechterforscher, Gender und Palliative Care. Lehner beschäftigt sich mit der Frage, was eine kritisch reflektierte Männerarbeit im Kontext der Diversität männlicher Orientierungsmuster kennzeichnet,

Programm und Informationen unter: http://maennertagung2011.mur.at

Roland Elmer, Elli Scambor und Michael Kurzmann (Organisationsteam Männerberatung Graz)

Eine Veranstaltung der Männerberatung Graz in Kooperation mit FH JOANNEUM/Studiengang Soziale Arbeit und GenderWerkstätte, Grazer Frauenrat, Koordinationsstelle für Geschlechterstudien, Frauenforschung und Frauenförderung, Katholische Männerbewegung, mur.at, Grüne Akademie und MigrantInnenbeirat.

Gefördert: BMASK, BMUKK, Stadt Graz Soziales.

 

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